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Die Pyramiden von Gizeh, das Wahrzeichen Ägyptens. Beeindruckende Bauwerke, vor allem wenn man weiß, wann und wie sie entstanden sind. Es gibt nicht nur die beiden großen Pyramiden, sondern auch einige kleinere.
Nach der obligatorischen Sicherheitskontrolle kann man dann entweder zu Fuß, mit der Pferdekutsche oder mit dem Kamel die Pyramiden umrunden. Man kann auch eine Pyramide von innen besichtigen, aber da wir uns dagegen entschieden haben. Wir haben die Pferdekutsche genommen, weil ich immer noch Probleme mit meinem Fuß hatte und es ein bisschen bereut habe. Der gute Mann hat zwar versprochen anzuhalten und Fotos zu machen, aber in Wirklichkeit ist er nur langsamer geworden, was bei dem Geschaukele das Fotografieren nicht ganz einfach gemacht hat. In der Mitte wurde dann doch angehalten, allerdings relativ weit von den Pyramiden
Die Pyramiden von Gizeh sind eines der bekanntesten Wahrzeichen Ägyptens und gehören zu den Sieben Weltwundern der Antike. Sie befinden sich westlich von Kairo auf dem Gizeh-Plateau und wurden während der 4. Dynastie (ca. 2600–2500 v. Chr.) erbaut. Die größte und bekannteste ist die Cheops-Pyramide, gefolgt von der Chephren- und der Mykerinos-Pyramide. Ursprünglich dienten sie als Königsgräber und waren von Tempelanlagen und Nebenpyramiden umgeben. Die Sphinx von Gizeh, eine monumentale Löwenstatue mit Menschenkopf, bewacht die Anlage. Die Pyramiden faszinieren durch ihre präzise Bauweise und ihre rätselhafte Entstehungsgeschichte und sind ein bedeutendes Symbol der altägyptischen Kultur.

29.979509791751, 31.134222
Al Haram, Giza Governorate 3512201