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Die Heimreise mit dem TGV von Paris nach Köln und von dort aus weiter nach Willich verlief so problemlos, wie man es sich nur wünschen kann.
Wir sind gegen 7:30 Uhr aufgestanden und haben schnell unsere restlichen Sachen gepackt. Claudia wurde wie immer mit reichlich Kaffee versorgt, dann ging es zu McDonald’s zum Frühstück.
Nachdem wir dort eine Stunde verbracht hatten, ging es zum Gare du Nord. Es waren etwa einen Kilometer zu Fuß, aber mit drei Koffern, von denen einer sehr schwer war, wollten wir die Treppen in der Metro nicht nehmen. Am Bahnhof mussten wir noch ein wenig warten, bis das Gleis für unseren Zug feststand. So ein TGV kann ganz schön lang sein, aber selbst in der zweiten Klasse hat man ausreichend Platz für sein Notebook sowie Stecker- und USB-Anschlüsse. Das Essen ist allerdings nicht besser als in einem ICE.
Die vier Stunden nach Köln wurden pünktlich zurückgelegt und auch der Anschluss nach Osterath hat funktioniert. Ich bin voller Impressionen der letzten fast drei Wochen, aber jetzt bin ich auch froh, wieder zu Hause zu sein. Morgen geht die Arbeit wieder los.