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2019 - 3 Städte - Birmingham - London - Stockholm

2019-09 - 3 Städte - Birmingham - London - Stockholm

Birmingham

Warum bin ich nach Birmingham geflogen ? Nun ja, ganz einfach es ist der nächste Flughafen zum Royal Air Force Museum in Cosford. Ich habe mir die Stadt nicht sehr intensiv angeschaut und ich muss auch sagen, sie hat mich jetzt nicht begeistert. Birmingham ist halt ein typische Industriestadt, die so zwischen alten Straßenzügen und hochmodernen Gebäuden zerrissen ist. Vielleicht tue ich der Stadt jetzt Unrecht, aber ich denke ich werde sie nicht wieder besuchen.

Vasa

Die Vasa sollte im 17. Jahrhundert der Stolz der schwedischen Marine werden und kam doch nur knapp zwei Kilometer weit. Aufgrund einer falschen Konstruktion kenterte das Schiff und lag über fast 250 Jahre auf dem Meeresgrund vor Stockholm. Nach seiner Entdeckung wurde das Wrack als ganzes gehoben und aufwendig restauriert. Heute kann man das Schiff im Vasa-Museum besichtigen. Ein beeindruckendes Stück Geschichte sehr gut präsemtiert. Wenn man nach Stockholm kommt, führt kein Weg an diesem Museum vorbei. 

Sandhamn

Eine Fahrt durch den Shärengarten vor Stockholm ist eine sehr schöne, ruhige Geschichte. Man hat das Gefühl jeden Moment tritt eine Figur aus den Erzählungen von Astrid Lindgreen auf den Steg und winkt. Ich habe mit überlegt mal für eine Woche eine der Hütten zu mieten. Es wäre bestimmt sehr erholsam.

RAF Museum Cosford

Die Royal Air Force unterhält zwei Museen in England. Eines in London, das Andere in Cosford in der Nähe von Birmingham. Beide Museen zusammen ergeben umfassenden Überblick über die eingesetzten Flugzeuge in der Geschichte der Air Force und auch der Gegner, mit denen sie sich auseinander setzen musste. Auch einige Deutsche Modelle sind unter den Ausstellungsstücken. Für jeden, der sich für die Luftfahrt interessiert sind dieses Museen ein Muss.

Sky Garden

Das 35, und 36. Stockwerk des Gebäudes beinhalten eine öffentliche Aussichtsplattform und Retaurants. Der Eintritt ist frei, man sollte sich allerdings vorher Anmelden, das kann man ohne längere Wartzeit direkt mit dem Aufzug fahren. Das Ausblick aus 160m ist einmalig  und der Besuch sollte auf jeden Fall eingeplant werden.

Royal Maritim Museum

Das Museum bietet einen detaillierten Überblick über die Geschichte der Britischen Seefahrt. Allerdings habe ich den zweiten Weltkrieg vermisst oder ich habe ihn nicht gefunden. Viele Ausstellungsstücke geben einem eine Flut an Informationen, die man dann erst mal sortieren muss. Schön an britischen Museen ist, dass sie meist Eintrittsfrei sind und man sich so die Besuche aufteilen kann. Für Fans der Seefahrt gibt es kaum eine Alternative.

Die Nulllienie

Bei dem Begriff Observatorium recht man jetzt mit Teleskopen und vielen Sternen. Das wichtige Thema des Museums ist die exakte Bestimmung der Position eines Schiffes. Was ja für eine Seefahrernation schon bedeutend ist. Diese Bestimmung war lange ein Problem und es gab zwei Lösungsansätze. Zum einen die Bestimmung der Position von bestimmten Sternen zu einer festgelegten Zeit, zum anderen wusste man das die Erde sich recht konstant in 24 Stunden um sich selber dreht.

HMS Belfast

Die HMS Belfast, gebaut 1939, hat an einigen wichtigen Operationen im 2. Weltkrieg, wie der Jagd auf die Scharnhorst oder dem D-Day, teilgenommen. Auch an Einsätzen im Korea-Krieg war sie beteiligt. Heute liegt sie als Museumsschiff in der Themse und kann besichtigt werden. Die Besichtigung führt einen durch die wichtigen Abteilungen des Schiffes und ein sehr guter Audio-Guide hilft dabei sich an Bord zurecht zu finden. Dabei muss man viele steile Treppen und enge Luken passieren. Mir hat es sehr gut gefallen. 

Imperial War Museum

Das Imperial War Museum beleuchtet die kriegerischen Geschehnisse, in die Großbritannien verwickelt war, ab dem 1. Weltkrieg in sehr informativen und modernen Ausstellungen. Die Fotos können die Flut an Informationen gar nicht wiedergeben. Besonders beeindruckend ist auch die Ausstellung zum Holocaust.

Sandhamn

Eine Fahrt durch den Shärengarten vor Stockholm ist eine sehr schöne, ruhige Geschichte. Man hat das Gefühl jeden Moment tritt eine Figur aus den Erzählungen von Astrid Lindgreen auf den Steg und winkt. Ich habe mit überlegt mal für eine Woche eine der Hütten zu mieten. Es wäre bestimmt sehr erholsam.

Vasa

Die Vasa sollte im 17. Jahrhundert der Stolz der schwedischen Marine werden und kam doch nur knapp zwei Kilometer weit. Aufgrund einer falschen Konstruktion kenterte das Schiff und lag über fast 250 Jahre auf dem Meeresgrund vor Stockholm. Nach seiner Entdeckung wurde das Wrack als ganzes gehoben und aufwendig restauriert. Heute kann man das Schiff im Vasa-Museum besichtigen. Ein beeindruckendes Stück Geschichte sehr gut präsemtiert. Wenn man nach Stockholm kommt, führt kein Weg an diesem Museum vorbei. 

Cutty Sark

Die Cutty Sark einer der letzten und das schnellste aller Teefrachter aus China. Es legte die Reise in einer Rekordzeit von nur 72 Tagen zurück. Nachdem die Dampfschiffahrt immer weiter auf dem Vormarsch war und der Suez-Kanal eine schneller Passage bot, die allerdings für Segelschiffe ungeeignet war, diente die Schiff noch einige Jahre als normales Frachtschiff. Seit 1957 liegt es in London und kann besichtigt werden.

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