Reisezeit
-
Eventbild
Radtour nach Kotzenbüll
Radtour nach Kotzenbüll

Der Start war einfach. Nachdem ich Düsseldorf hinter mir gelassen hatte, war schon alles, was Arbeit und Alltag betraf aus meinem Kopf. Mit einem guten Hörbuch oder Musik passte alles. Hinter Duisburg fing es dann an zu regnen und ich habe das Vorhaben zu Zelten gegen ein Zimmer getauscht.

Den ganzen Tag nur Regen. Abends in Gronau hab ich erst mal mit Fön, Zeitungspapier und Fußbodenheizung die Schuhe getrocknet. Nasse Schuhe gehen so gar nicht. Ansonsten alles gut.

Der Regen hat aufgehört aber es ist recht kalt. Trotzdem hatte ich mir fest vorgenommen mindestens einmal zu Zelten. Das machte ich dann in Haselünne auf einem Campingplatz direkt an einem See.

Es kann also auch im Zelt regnen. Durch die Feuchtigkeit war die Zeltplane innen mit recht dicken Wassertropfen behangen. Einmal im kleinen Zelt aufgerichtet und schon regnet es. Na gut, also kein weiteres Zelten. Auf dem Weg habe ich dann gemerkt, dass ich müde werde. Normalerweise habe ich so jeden morgen ca. eine Stunde gebraucht, bis das Treten wieder rund läuft. Da wollte mir das nicht gelingen. Hatte damals auch darüber nachgedacht den Zug zu nehmen, habe es dann aber durchgezogen.

Das längste Teilstück und das war dann schon etwas Quälerei. Aber ich bin angekommen. Ich hatte mir da eine Pension mit Sauna und Schwimmbad gegönnt

Die letzte Etappe. Erst mal mit der Fähre von Cuxhafen nach Brunsbüttel und dann zum Ziel. Die Müdigkeit war da irgendwie weg. Alles ging ganz easy. Das ich danach bis Sonntag Mittag geschlafen habe, wird wohl keinen wundern.

Urlaube

Neuen Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Eingeschränktes HTML

  • Erlaubte HTML-Tags: <a href hreflang> <em> <strong> <cite> <blockquote cite> <code> <ul type> <ol start type> <li> <dl> <dt> <dd> <h2 id> <h3 id> <h4 id> <h5 id> <h6 id>
  • Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer