London

Gespeichert von adminFrank am Fr., 08.03.2019 - 16:00
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London
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Ich habe London jetzt schon mehrfach besucht und es gibt so viele Dinge, die ich hier noch nicht gesehen habe. Ein quirlige Stadt, die allerdings auch ihre ruhigen Orte, insbesondere die Parks hat. Als geschichtlich Interessiert findet sich hier natürlich ungeheuer viel. Das Nachtleben allerdings ging bisher so völlig an mir vorbei. Ich werde diese Stadt bestimmt noch mehrfach besuchen und mir gezielt die Orte anschauen. 

Sehenswertes in London

  • Im British Museum kann man eine Reise durch die Geschichte der Menschheit machen. Vom alten Ägypten, mit vielen Mumien, über Griechenland, Rom, die islamische Welt und durch die Europa. Auch technische Aspekte wie Uhren oder die rasante Entwicklung in der Neuzeit werden beleuchtet. Allerdings in einer klassischen Museumsart. Die vielen Exponate und Erläuterungen erschlagen einen nach einer gewissen Zeit völlig. Für dieses Museum braucht man viel Zeit und Ausdauer oder man teilt es in einzelne Aspekte auf, die man sich gezielt anschaut.

    British Museum
  • Jeder kennt ihn und man erwartet dann auch ein besonderes Gebäude, aber von außen ist er eher nicht so spektakulär. Ich müsste mich mal um eine Führung bemühen. Das Victoria Memorial ist schon sehr schön und auch die Parks laden zu einem Spaziergang ein. Die Wachablösung habe ich mir auch noch nicht angeschaut, ich setzt sie mal auf meine Liste.

    Buckingham Palace
  • Die Cutty Sark einer der letzten und das schnellste aller Teefrachter aus China. Es legte die Reise in einer Rekordzeit von nur 72 Tagen zurück. Nachdem die Dampfschiffahrt immer weiter auf dem Vormarsch war und der Suez-Kanal eine schneller Passage bot, die allerdings für Segelschiffe ungeeignet war, diente die Schiff noch einige Jahre als normales Frachtschiff. Seit 1957 liegt es in London und kann besichtigt werden.

    Cutty Sark
  • Die Golden Hinde, das Schiff von Sir Francis Drake, mit dem er den Spaniern vor Mittelamerika große Probleme bereitet hat und mit der er die Welt umsegelte, kann in London besichtigt werden. Es handelt sich allerdings um einen Nachbau, der aber ebenso die Weltumseglet hat. Das Schiff ist erstaunlich klein, für das was es geleistet hat. Auch die Decks sind sehr niedrig, anscheinen war man damals in der Regel nicht größer als 1,60m. Der Eintritt für die Besichtung liegt mit 5 Pfund doch erstaunlich niedrig für Londoner Verhältnisse und lohnt sich auf jeden Fall.

    Golden Hinde
  • Die HMS Belfast, gebaut 1939, hat an einigen wichtigen Operationen im 2. Weltkrieg, wie der Jagd auf die Scharnhorst oder dem D-Day, teilgenommen. Auch an Einsätzen im Korea-Krieg war sie beteiligt. Heute liegt sie als Museumsschiff in der Themse und kann besichtigt werden. Die Besichtigung führt einen durch die wichtigen Abteilungen des Schiffes und ein sehr guter Audio-Guide hilft dabei sich an Bord zurecht zu finden. Dabei muss man viele steile Treppen und enge Luken passieren. Mir hat es sehr gut gefallen. 

    HMS Belfast
  • Das Imperial War Museum beleuchtet die kriegerischen Geschehnisse, in die Großbritannien verwickelt war, ab dem 1. Weltkrieg in sehr informativen und modernen Ausstellungen. Die Fotos können die Flut an Informationen gar nicht wiedergeben. Besonders beeindruckend ist auch die Ausstellung zum Holocaust.

    Imperial War Museum
  • Das London Eye ist mit seinen 135m Höhe das größte Riesenrad Europas. Bei schönen Wetter hat man einen einmaligen Blick über Londen. Besonders die Themse, Westminster und Big Ben kann man sehr gut betrachtet werden. Ein Fahrt lohnt sich, auch bei den hohen Eintrittskosten auf jeden Fall. Um nicht zu lange anstehen zu müssen, ist eine Vorbestellung ratsam.

    London Eye
  • Das Museum bietet einen detaillierten Überblick über die Geschichte der Britischen Seefahrt. Allerdings habe ich den zweiten Weltkrieg vermisst oder ich habe ihn nicht gefunden. Viele Ausstellungsstücke geben einem eine Flut an Informationen, die man dann erst mal sortieren muss. Schön an britischen Museen ist, dass sie meist Eintrittsfrei sind und man sich so die Besuche aufteilen kann. Für Fans der Seefahrt gibt es kaum eine Alternative.

    Royal Maritim Museum
  • Das Royal Air Force Museum bietet mit 6 Hangars voller Flugzeuge einen Überblick über die Geschichte der Luftfahrt aus dem Blickwinkel Großbritanniens. Es sind die von der RAF geflogenen Typen aber auch die Flugzeuge der Gegner zu sehen. Besonders interssiert haben mich hier die Flugzeuge aus dem zweiten Weltkrieg. Es gibt auch noch ein weiteres Museum der RAF in der Nähe von Birmingham, dieses werde ich mir auch noch anschauen.

    Royal Ait Force museum
  • Bei dem Begriff Observatorium recht man jetzt mit Teleskopen und vielen Sternen. Das wichtige Thema des Museums ist die exakte Bestimmung der Position eines Schiffes. Was ja für eine Seefahrernation schon bedeutend ist. Diese Bestimmung war lange ein Problem und es gab zwei Lösungsansätze. Zum einen die Bestimmung der Position von bestimmten Sternen zu einer festgelegten Zeit, zum anderen wusste man das die Erde sich recht konstant in 24 Stunden um sich selber dreht.

    Die Nulllienie
  • Das 35, und 36. Stockwerk des Gebäudes beinhalten eine öffentliche Aussichtsplattform und Retaurants. Der Eintritt ist frei, man sollte sich allerdings vorher Anmelden, das kann man ohne längere Wartzeit direkt mit dem Aufzug fahren. Das Ausblick aus 160m ist einmalig  und der Besuch sollte auf jeden Fall eingeplant werden.

    Sky Garden
  • Die St. Pauls Cathedral, ein nicht nur von außen beeindruckendes Gebäude. Im Inneren der Kathedrale kann man die ganze Archtektur bewundern. Das Gebäude selber mit dem Kreuz als Grundriss, der Kuppel im Herzen und der Orgel und dem Altar im Fußteil. Es gibt eine sehr informative Audioführung durch alle Teile der Kathedrale. Die Kuppel hat Innen- und Außengelerien, um diese zu besuchen, muss man aber an die 500 Stufen erklimmen. In den Katakomben befinden dich die Grabstätten herausragender Persönlichkeiten der englischen Geschichte.

    St Pauls Cathedral
  • Ich glaube neden der Golden Gate Bridge in San Fransicko ist die Tower Bridge in London wohl die bekannteste Brücke der Welt. Jeder London Besucher möchte sie sehen oder über sie hinweg gehen. Es gibt auch die Möglichkeit sich das Hebewerk der Brücke anzuschauen. Dies habe ich bis jetzt noch nicht gemacht, aber ich habe es mal im Hinterkopf

    Tower Bridge
  • Der Tower muss in der Vergangenheit ein beeindruckende Festung gewesen sein und wer in ihm eingesperrt wurde hatte kein angenehmes Schicksal vor sich. Er diente aber auch als Waffenkammer Londons und heute werden hier die Kronjuwelen ausgestellt. Leider darf man diese nicht fotografieren, daher sind die Bilder auf den ersten Blick auch nicht so spektakulär. Der Tower gehört aber auf jeden Fall zu den Orten, die man gesehen haben muss. Der Eintritt ist allerdings, im Gegensatz zu vielen anderen Museen, nicht frei.

    London Tower
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